{"id":983,"date":"2013-07-28T08:50:54","date_gmt":"2013-07-28T08:50:54","guid":{"rendered":"http:\/\/pkjl-brandenburg.de\/?p=983"},"modified":"2017-06-02T12:31:04","modified_gmt":"2017-06-02T12:31:04","slug":"world-games-cali-kolumbien-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pkjl-brandenburg.de\/?p=983","title":{"rendered":"World Games Cali (Kolumbien) Teil 2"},"content":{"rendered":"<p>24.07.2013<\/p>\n<p>07:00 Uhr wieder aufstehen. Wir k\u00f6nnen  machen was wir wollen, wir sind immer sp\u00e4testens um 07:00 Uhr wach.<br \/>\nNach dieser ereignisreichen Nacht brauchen wir erstmal eine ordentliche Dusche!<br \/>\nGibt\u00b4s hier nicht. Wir haben zwar eine Badewanne mit zwei Duschm\u00f6glichkeiten, jedoch funktioniert die eine Dusche gar nicht und bei der anderen kommt das Wasser Tr\u00f6pfchenweise. Also ist Geduld beim Duschen gefragt.<br \/>\nUm 08:00 Uhr haben wir es dann geschafft und k\u00f6nnen zum Fr\u00fchst\u00fcck. Vorher allerdings kurz an der Rezeption vorbei und schon mal Bekannt geben, dass wir einen Zimmertausch vorgenommen haben und unsere jeweiligen Mitbewohner m\u00e4nnlich waren.<br \/>\nDa war dann doch ein leichtes Staunen zu beobachten.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nAls Fr\u00fchst\u00fcck gibt\u00b4s Buffet.<br \/>\nDer Kaffee schmeckt gruselig. Zur Auswahl stehen verschiedene kleine Br\u00f6tchen. Fast alle sind s\u00fc\u00dfer Natur. Das R\u00fchrei, die Nudelpfanne und das Obst sind gut.<br \/>\nAlles in allem ist das Fr\u00fchst\u00fcck in Ordnung.<br \/>\nAm Ende entdecken wir doch tats\u00e4chlich noch einen zweiten Buffettisch. Dort gibt\u00b4s Toast, Waffeln zum selber backen, und noch allerlei andere leckere Kleinigkeiten.<br \/>\nWir sind jedoch schon satt, aber okay, morgen ist auch noch ein Tag und wir bleiben ja noch bis 28.07. hier im Hotel.<\/p>\n<p>Gut gest\u00e4rkt geht es an die Arbeit. Die endg\u00fcltige Kl\u00e4rung des Zimmertauschs und Umlegung von Sani\u00b4s Kreditkartenbeleg zum Zimmer 514 steht an. Diesmal l\u00e4uft alles wie am Schn\u00fcrrchen und einer kleinen Erkundung sollte nichts entgegenstehen.<br \/>\nNaja fast nichts.<br \/>\nF\u00fcr diese Games wurden \u00fcber 2600 Polizisten abgestellt und auch wir haben einen Ansprechpartner f\u00fcr unsere Sicherheit.<br \/>\nAlle Bustransfere werden durch mind. 3 Polizisten begleitet. Da stellt sich doch die Frage: \u201eWarum wird so ein Gro\u00dfereignis in so einem Land durchgef\u00fchrt?\u201c<br \/>\nAllerdings muss man auch sagen, dass die Menschen hier sehr freundlich, aufgeschlossen und hilfsbereit sind.<\/p>\n<p>Wir packen unsere 7 Sachen und nutzen endlich mal die Zeit das Tagebuch zu schreiben bevor wir losmarschieren.<br \/>\nEinen herzlichen Dank an dieser Stelle an unseren Fredi, der so gut ist und unsere Exkursion zu Hause ins Internet stellt!!!!<\/p>\n<p>Gegen 11:00 Uhr begeben wir uns in die Lobby. Da sehen wir fast alle Nationen am Rezeptionstresen stehen. Auch sie wollen die Zimmerbelegungen wechseln. Es ist schon sehr sehr merkw\u00fcrdig, dass verschiedenen Nationen in ein Zimmer untergebracht werden. So etwas kennen wir von unseren anderen Wettk\u00e4mpfen gar nicht. <\/p>\n<p>Wir fragen kurz unseren Security ob eine Umgebungserkundung m\u00f6glich sei. Kein Problem!!!<\/p>\n<p>Kaum aus dem Hotel und um die Ecke gebogen sehen wir schon ein Einkaufszentrum. Okay, es sind viele ganz kleine L\u00e4den, allerdings ist f\u00fcr uns nichts dabei. Wir vermissen einen World Games Store.<br \/>\nDa der Kaffee im Hotel so gruselig war, versuchen wir es hier mit dem weltber\u00fchmten Kaffee. Und siehe da, er ist voll lecker und kostet auch nur 2\u20ac.<\/p>\n<p>Wir erblicken ein riesiges Sumoplakat und auch das Geb\u00e4ude macht den Anschein einer Sportst\u00e4tte. Also beschlie\u00dfen wir auch diese n\u00e4her zu erkunden. Es befindet sich auch gleich auf der anderen Stra\u00dfenseite. Es stellt sich heraus, dass es ein gr\u00f6\u00dferes Einkaufszentrum, \u00e4hnlich denen in Deutschland, ist. Aber auch hier kein World Games Store. Und das Geb\u00e4ude, was wir f\u00fcr unsere Halle gehalten haben ist eine Bank. Also dann zur\u00fcck zum Hotel um 13:00 Uhr soll Abfahrt zum Essen sein und anschlie\u00dfend weiter zur Waage.<\/p>\n<p>Diesmal war das Essen ganz gut und auch die Abfertigung erfolgt schnell. Wie schon am Vortag gibt es eine kleine Erhebung des Bodenbelags und Marcy stolpert auch diesmal wieder dar\u00fcber. Sani bekommt sich kaum ein und lacht sch\u00f6n laut los!!! So sind wir halt, sorgen immer f\u00fcr ein wenig Spa\u00df.<\/p>\n<p>Beim Essen erfahren wir von den Turnern, dass ihre Halle noch nicht fertig ist. Das Training musste ausfallen und ob \u00fcberhaupt der Wettkampf stattfindet ist noch ungewiss. Bei unseren Rundreisen zu den einzelnen Stationen haben wir auch schon feststellen k\u00f6nnen, dass noch flei\u00dfig gearbeitet wird. Die Halle f\u00fcr den Sumo-Wettkampf ist fertig, allerdings befindet sich der Ring noch im Aufbau. Eigens f\u00fcr den Ringaufbau wurden Japaner eingeflogen.<br \/>\nBeim Wiegen gibt\u2019s auch keine \u00dcberraschungen. Marcy hat leider tierisch drunter, daf\u00fcr ist sie schnell und erhofft sich dadurch einen Vorteil.<\/p>\n<p>16:30 Uhr haben wir es dann doch wieder ins Hotel geschafft. Ein kurzes Telefonat mit den Verantwortlichen im deutschen Haus und schon sitzen wir im Taxi dorthin. Die Fahrt dauert gerade mal 10 Min. und nicht wie tags zuvor 1 Stunde.<br \/>\nKaum dort dreht Marcy ein paar Runden zum warm werden und dann geht\u2019s wieder in den K\u00e4fig. Diesmal gesellen sich ein paar Zuschauer zu uns. Im Anschluss wollen sie noch Fotos mit uns machen, nat\u00fcrlich kein Problem.<br \/>\nVom Schulleiter erfahren wir, dass die Sumoveranstaltungen  schon seit Tagen ausverkauft sind.<br \/>\nGerade auf dem Weg zur Pforte, um ein Taxi zu ordern, holt uns der nette Chauffeur der Schule zur\u00fcck. Er will so und so gerade einen anderen Deutschen zu seinem Hotel fahren und w\u00fcrde uns im Anschluss zum Radisson bringen. Das nehmen wir doch dankend an!<\/p>\n<p>Im Hotel kurz den Sand vom K\u00f6rper gesp\u00fclt. Das Wort kurz erh\u00e4lt bei unserer Tropfdusche nat\u00fcrlich eine neue Bedeutung. Dann ab in den Swimmingpool. Es ist 19:00 Uhr und stock dunkel. Der Pool ist mal wieder richtig kalt und wir wechseln lieber in den  warmen Whirlpool und lassen kurz die Seele baumeln.<br \/>\nAnschlie\u00dfend wollen wir es wissen. Die Warnung abends das Hotel nicht zu verlassen, schlagen wir in den Wind und gehen zu Mc Donalds. Mit H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen bekommen wir unser Men\u00fc bestellt. Hier spricht gerade keiner Englisch. Gl\u00fccklich und zufrieden genie\u00dfen wir unser Abendessen.<br \/>\nZur\u00fcck im Hotel genehmigen wir uns zur Feier des Tages ein Glas Wein. Beim Kauf dachten wir es sei Rotwein. Wie nicht anders zu Erwarten Irrtum. Es handelt sich um eine Art Eiswein, nur dass wir den angeblichen Rotwein nat\u00fcrlich nicht gek\u00fchlt haben.<br \/>\nNaja, geschmeckt hat er trotzdem irgendwie.<\/p>\n<p>Alles in allem haben wir einen ruhigen Tag erlebt und k\u00f6nnen uns nun auf den Sport konzentrieren. Morgen stehen die Auslosung und die Er\u00f6ffnungsfeier auf dem Plan.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>24.07.2013 07:00 Uhr wieder aufstehen. Wir k\u00f6nnen machen was wir wollen, wir sind immer sp\u00e4testens um 07:00 Uhr wach. Nach dieser ereignisreichen Nacht brauchen wir erstmal eine ordentliche Dusche! Gibt\u00b4s hier nicht. Wir haben zwar eine Badewanne mit zwei Duschm\u00f6glichkeiten, jedoch funktioniert die eine Dusche gar nicht und bei der anderen kommt das Wasser Tr\u00f6pfchenweise. 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