{"id":19,"date":"2011-01-22T21:31:11","date_gmt":"2011-01-22T21:31:11","guid":{"rendered":"http:\/\/pkjl-brandenburg.de\/?page_id=19"},"modified":"2011-03-17T20:54:05","modified_gmt":"2011-03-17T20:54:05","slug":"regionalliga-manner","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/pkjl-brandenburg.de\/?page_id=19","title":{"rendered":"Regionalliga M\u00e4nner"},"content":{"rendered":"<p><strong>Kurzbiographie<\/strong><\/p>\n<p>M\u00e4nnerjudo hat eine gro\u00dfe Tradition in der Stadt Brandenburg. Die BSG Motor Brandenburg-Nord von der Th\u00e4lmannwerft k\u00e4mpfte in der DDR-Oberliga und da auch \u00fcber Jahre mit Erfolg. Aus dieser Judogruppe gr\u00fcndete sich um \u00dcbungsleiter Hans Thierling die BSG Lok Brandenburg und diese Sportgemeinschaft legte auch ihr Hauptaugenmerk auf die M\u00e4nner.<\/p>\n<p>Unsere Sportgemeinschaft der Polizei, die SG Dynamo Brandenburg-Mitte e.V., wurde im Herbst 1964 von Herbert Sternberg, Horst Hanschke, Horst B\u00f6lke und G\u00fcnter Gawantka gegr\u00fcndet. Hier wurden sehr viele Mannschaftsturnierk\u00e4mpfe besucht und es wurden viele Pokalturniere gewonnen. Im damaligen Bezirk Potsdam waren wir mit der HSG Uni Potsdam und BSG Lok Oranienburg f\u00fchrend.<\/p>\n<p>Nach der Vereinigung der beiden deutschen Judoverb\u00e4nde ist es uns gelungen, bei den M\u00e4nnern einen Platz in der 2. Judo-Bundesliga zu erk\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>Der Aufstieg unserer M\u00e4nner in die erste Bundesliga nach Finalplatzierungen in der 2. Bundesliga 1992 und 1993 wurde leider jeweils knapp verpasst. 1994 wurde dann f\u00fcr die 2. Bundesliga M\u00e4nner eine totale Regel\u00e4nderung (Reduzierung der Mannschaften, Aufstockung der K\u00e4mpferzahl, gr\u00f6\u00dfere Reiseentfernungen) eingef\u00fchrt. Auf Grund der hohen Reisekosten, nur noch einem Gegner, 14 Einzelk\u00e4mpfen und\u00a0 8 Turniertage im Jahr konnten wir uns den Aufstieg in die 2.Bundesliga finanziell nicht leisten. So hat man uns in die Regionalliga Nord\/Ost eingestuft.<\/p>\n<p>1995 haben wir dann dieses erste Regionalligajahr mit dem Meisterpokal abgeschlossen. 1996 und 1997 belegten wir jeweils die 3.Pl\u00e4tze in der Regionalliga. Das Geld fehlte noch immer, der Altersdurchschnitt der K\u00e4mpfer wurde immer h\u00f6her und die Mannschaft wollte kein h\u00f6heres Niveau k\u00e4mpfen und aus diesen genannten Gr\u00fcnden haben wir trotz Qualifikation die Aufstiegsrunde abgegeben.<\/p>\n<p>Nach dem 4. Platz 1998 und wieder dem 3.  Platz 1999 kam eine Durststrecke von 3 Jahren der Mittelm\u00e4\u00dfigkeit. Die besten Sportler wurden zu alt und wollten nicht mehr und junge Sportler fehlten. Der Nachwuchs wollte nicht in die zu gro\u00df geratenen Schuhe reinwachsen. Beim Training war Spa\u00df und Spiel im Vordergrund.<\/p>\n<p>2003 haben sich die M\u00e4nner neu formiert. Es wurde anders trainiert und es gab wieder Ziele.<\/p>\n<p>Aus der Jugend wurden die besten Sportler motiviert in der Mannschaft weiter zu k\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>2004 wurde bereits Platz 3 und 2005 Platz 2 erk\u00e4mpft. Die jungen K\u00e4mpfer wollten in die 2. Liga, aber nach einer Abstimmung in der Trainingsgruppe wurde die Aufstiegsrunde abgesagt.<\/p>\n<p>Daraufhin wurde die Mannschaft 2006 weiter verj\u00fcngt und es wurde das Ziel f\u00fcr 2007 die Teilnahme an der Aufstiegsrunde zu erreichen.<\/p>\n<p>Jetzt stellt sich diese neue Mannschaft den neuen Herausforderungen und wir werden weiter an dieser Mannschaft arbeiten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kurzbiographie M\u00e4nnerjudo hat eine gro\u00dfe Tradition in der Stadt Brandenburg. Die BSG Motor Brandenburg-Nord von der Th\u00e4lmannwerft k\u00e4mpfte in der DDR-Oberliga und da auch \u00fcber Jahre mit Erfolg. Aus dieser Judogruppe gr\u00fcndete sich um \u00dcbungsleiter Hans Thierling die BSG Lok Brandenburg und diese Sportgemeinschaft legte auch ihr Hauptaugenmerk auf die M\u00e4nner. 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